Halitosis-Behandlung in Baden-Baden

Sie wünschen sich endlich wieder Nähe, Freiheit und Intimität mit den Menschen, die Ihnen wichtig sind?

Nehmen Sie diesen Wunsch als Antrieb, um Ihren Mundgeruch endgültig loszuwerden. Den ersten Schritt sind Sie bereits gegangen, indem Sie sich über die Halitosis-Behandlung informiert haben. Welche Schritte nun noch vor Ihnen liegen, erfahren Sie hier!

“Mein Name ist Katrin Gleißle, ich bin Dentalhygienikerin. Und ab jetzt bin ich Ihre Partnerin auf dem Weg zu einem neuen Leben mit frischem Atem. Lassen Sie uns beginnen!”

In unserer Mundgeruch-Sprechstunde…

  • beraten wir Sie diskret zu den besten Methoden
  • sind Sie in erfahrenen Händen von Profis
  • macht Ihnen niemand Vorwürfe
  • finden wir zuverlässig die Ursache für den schlechten Atem
  • beugen wir Mundgeruch langfristig vor
  • erhalten Sie Tipps für die persönliche Mundpflege
Verzichten Sie nicht länger auf Nähe und Intimität.

Wir finden die Gründe für den Mundgeruch und helfen Ihnen!
Lernen Sie Katrin Gleißle kennen: 07221 969700 oder melden Sie sich unter halitosis@z-b-b.de

Den Gründen für Mundgeruch auf der Spur

Mundgeruch: Ursachen und Entstehung

In den meisten Fällen sind Fäulnisprozesse im Mund schuld am Mundgeruch. Bakterien zersetzen Speisereste, wodurch flüchtige Schwefelverbindungen entstehen. Normalerweise ist die Menge so gering, dass wir sie nicht wahrnehmen.

Doch vermehren sich die Bakterien entsteht folglich auch mehr Schwefel – und das riecht. Mit Mundwasser kommen Sie nicht mehr gegen diese übel riechenden Verbindungen an. Hier hilft nur eine professionelle Halitosis-Behandlung.

Mundgeruch ist nicht gleich Mundgeruch. In der Zahnmedizin unterscheiden wir zwischen zwei Arten:

  • Foetor ex ore:
    Das ist die Form des Mundgeruchs, die nur bei geöffnetem Mund wahrnehmbar ist. Die Ursache liegt in der Mundhöhle. Wenn die krankhafte Wundheilung – wie sie nach einer Weisheitszahn-OP vorkommen kann – abgeheilt ist, verschwindet der schlechte Atem in der Regel wieder.
  • Halitosis:
    Diese schwere Form des Mundgeruchs ist auch beim Ausatmen durch die Nase zu riechen. Halitosis ist ein Fall für den Zahnarzt. Die häufigste Ursache sind Bakterien in der Mundhöhle, die schwefelhaltige Verbindungen freisetzen.

Wenn wir von Halitosis sprechen, meinen wir nicht den Mundgeruch am Morgen oder nach einem Brötchen mit Zwiebeln und deftiger Wurst. Es geht um den Atem, der sich als Symptom eines anderen Problems zeigt.

Mundgeruch durch Karies und Entzündungen

Sulfide, die Produkte der Schwefelverbindungen, riechen unterschiedlich. So nehmen wir auch verschiedene Formen des Mundgeruchs wahr. Hat der schlechte Atem etwas mit Karies und Entzündungen zu tun, riecht er häufig leicht faulig.
Damit kann der Mundgeruch ein wichtiger Hinweis auf eine vorliegende Parodontitis sein. Die chronische Entzündung des Zahnbetts baut den Kieferknochen ab und gefährdet den Halt der Zähne.

Schlechter Atem durch zu wenig Speichelfluss

Besonders ältere Menschen leiden häufig an Mundtrockenheit (Xerostomie). Bestimmte Medikamente hemmen den Speichelfluss so sehr, dass die natürliche Reinigung der Mundhöhle entfällt. Es bilden sich Beläge, die wiederum zu Schwefelverbindungen führen. Erst durch den Mundgeruch werden viele Patienten auf das Problem aufmerksam.

Mundgeruch als Hinweis auf Erkrankungen

Neben Problemen, die in irgendeiner Weise mit den Zähnen und dem Mund zu tun haben, kann Mundgeruch auch ein Hinweis auf schwere Erkrankungen sein.

Diese Arten von extremen Mundgeruch gibt es:

  • Diabetes mellitus: Ketongeruch, ähnlich wie Nagellackentferner
  • Magenleiden: leicht säuerlich
  • Mandelentzündung: fauliger Geruch
  • Nierenleiden: Ammoniak oder Urin
#ZahnWissen

Spülen gegen Mundgeruch – keine gute Idee! Mundspülungen helfen kurzfristig gegen Entzündungen an der Mundschleimhaut, da sie bakterienhemmende Substanzen beinhalten. Langfristig bringen sie die Mundflora jedoch aus dem Gleichgewicht. Daher sollten Sie Halitosis nur von einem Profi behandeln lassen.

Hier sind Sie in guten Händen

Zuverlässige Diagnose in der Mundgeruch-Sprechstunde

Unsere Dentalhygienikerin Katrin Gleißle ist Expertin für Halitosis. Sie begleitet Sie auf Ihrem Weg zu einem frischen Atem. Dabei verlässt sie sich auf ihre Erfahrung und ihre geschulte Nase. Meistens erkennt sie bereits ohne den Einsatz modernster Technik, ob Sie an Mundgeruch leiden.

Doch wir gehen auf Nummer sicher mit unserer Intensivdiagnostik.

  • Auswertung eines mehrseitigen Anamnesebogens
  • Zuverlässige Bestimmung Ihrer Halitosis mit dem Atemmessgerät HaliSens
  • Untersuchung der Mundhöhle und des Rachens
  • Risikobestimmung auf Entzündungen wie Parodontitis
  • Speicheltest
  • Zungendiagnostik
  • evtl. mikrobielle Untersuchung

Bestimmung des Atems mit dem Sulfidmonitor HaliSens

Wir arbeiten in unserer Mundgeruch-Sprechstunde sehr erfolgreich mit dem professionellen Messgerät HaliSens (siehe Foto). Das Gerät ermöglicht es uns, die Konzentration bestimmter Teile des Mundgeruchs in Ihrem Atem schnell und sicher zu bestimmen.

“Das Gerät misst die flüchtigen Schwefelverbindungen in der Ausatemluft. Diese Gase machen zwar nur einen geringen Teil des Atems aus. Trotzdem können sie so intensiv riechen, dass es als unangenehm oder unerträglich empfunden wird.”

– Katrin Gleißle

So bestimmen wir Ihren Mundgeruch mit HaliSens

 

  • Wir nehmen eine Probe Ihres Atems und messen die darin enthaltenen Schwefelverbindungen
  • Der HaliSens zeigt uns unmittelbar nach der Probe eine grafische Darstellung vom Schweregrad der Halitosis
  • Auf Basis der Informationen planen wir Ihre Halitosis-Behandlung. Frühere Proben lassen sich jederzeit abrufen. So können wir den Verlauf der Halitosis nachvollziehen
Endlich frei von Mundgeruch

So lässt sich Mundgeruch beseitigen

Wenn wir alle Befunde zusammengetragen haben, kennen wir die Ursache Ihres schlechten Atems. Jetzt entwickeln wir gemeinsam einen Plan, wie wir den Mundgeruch beseitigen können.

Zu den Maßnahmen zählen unter anderem:

  • Professionelle Zungenreinigung
  • Prophylaxesitzungen
  • Parodontitistherapie
  • Ernährungs- und Trinkberatung
  • Empfehlung für die häusliche Zahnpflege
  • In seltenen Fällen ist eine Überweisung zum Internisten oder HNO-Arzt notwendig

Unsere Erfahrungen zeigt: Wenn Sie eng mit Katrin Gleißle zusammenarbeiten, stehen die Chancen sehr gut, dass Sie schon bald ohne Mundgeruch leben werden. Lassen Sie sich von unserer Spezialistin beraten.

Es gibt viele Gründe für Mundgeruch –

aber keinen, nichts dagegen zu tun. Nehmen Sie Kontakt mit unserer Expertin Katrin Gleißle auf.

FAQ

Häufige Fragen und Antworten zu Mundgeruch

Mundgeruch: Wann sollte ich zum Zahnarzt?

Betroffene erleben häufig Zurückweisungen von Menschen, denen Sie eigentlich nah sein möchten. Spätestens wenn das soziale Leben leidet, ist es Zeit für einen Zahnarztbesuch. In der Regel finden wir schnell die Gründe für den Mundgeruch und beheben ihn. Völlig normal hingegen ist der Mundgeruch am Morgen. Hier hilft bereits das tägliche Zähneputzen.

Was sind die häufigsten Gründe für Mundgeruch?

In 87 % der Fälle liegt die Ursache für Mundgeruch in der Mundhöhle. Es gibt Co-Faktoren wie Stress, Medikamente und bestimmte Nahrungsmittel, die den Mundgeruch beeinflussen.

Wie entsteht Mundgeruch?

Bakterien in der Mundhöhle nehmen Nahrungsreste, Blutpartikel oder abgestorbene Schleimhautzellen in Ihren Stoffwechsel auf. Bei diesem Prozess entstehen als Endprodukt Gase, sogenannte flüchtige Schwefelverbindungen. Diese nehmen wir beim Ausatmen als Mundgeruch wahr.

Warum habe ich Mundgeruch trotz Zähneputzen?

Wenn Sie trotz intensiver Mundhygiene einen schlechten Atem feststellen, sollten Sie die Ursache dafür abklären lassen. Denn häufig ist Mundgeruch eine Begleiterscheinung der Parodontitis, also der chronischen Entzündung des Zahnbetts. Im Mund stimmt das Verhältnis zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien nicht mehr. Beim Stoffwechsel erzeugen die Bakterien Schwefelverbindungen, die übel riechen. Hier reicht Zähneputzen nicht mehr aus. Nur mit Hilfe einer Parodontitisbehandlung bekommen wir die Entzündung – und damit auch den Mundgeruch – in den Griff.

Warum habe ich Mundgeruch nach einer Weisheitszahn-OP?

Es kann passieren, dass Sie unmittelbar nach der Weisheitszahnentfernung einen veränderten Atem wahrnehmen. Das hängt in der Regel mit dem Putzverhalten zusammen. Da Sie die behandelte Stelle beim Zähneputzen aussparen, bilden sich dort bakterielle Beläge. Unter Umständen kann auch die Wundheilung gestört sein, was zu einem unangenehmen Atem führt. Klären Sie die Gründe für den Mundgeruch am besten bei einem Kontrolltermin in unserer Praxis ab.

Was kann eine Halitosis-Behandlung kosten?

Die Behandlung von Mundgeruch ist eine reine Privatleistung. Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die voraussichtlichen Kosten der Halitosis-Behandlung.

Mundgeruch: Welcher Arzt hilft mir?

Bei Ihrem Zahnarzt sind Sie richtig. Denn in 90% der Fälle entsteht schlechter Atem in der Mundhöhle. In unserer Praxis kümmert sich Dentalhygienikerin (DH) Katrin Gleißle um die Behandlung von Mundgeruch. Sie hat sich speziell zu diesem Bereich fortgebildet. Die Ausbildung zur DH ist darüber hinaus der höchste Abschluss in der zahnmedizinischen Prophylaxe in Deutschland. Bei ihr sind Sie also in den besten Händen, wenn Sie langfristig wieder frischen Atem haben möchten.

Mein Mundgeruch geht nicht weg – was tun?

Wenn Sie bereits seit längerer Zeit erfolglos versuchen, Ihren Mundgeruch zu beseitigen, sollten Sie zur Kontrolle in unsere Praxis kommen. Mundspülungen zum Beispiel erfrischen kurzzeitig den Atem – die Wirkung lässt jedoch schnell wieder nach. In unserer Halitosis-Sprechstunde finden wir die Gründe für den Mundgeruch.

Ich habe morgens Mundgeruch – ist das normal?

In den meisten Fällen ist ein leichter Mundgeruch am Morgen völlig normal. Das liegt daran, dass der Körper während des Schlafens weniger Speichel produziert. Dadurch vermehren sich in der Nacht die Bakterien, die Schwefelverbindungen verursachen. Nach dem Zähneputzen sollte der Mundgeruch verschwinden.

Was ist foetor ex ore und wo liegt der Unterschied zu Halitosis?

Als foetor ex ore bezeichnet man den Mundgeruch, der nur bei geöffnetem Mund wahrnehmbar ist. Die Ursache ist meistens eine krankhafte Wundheilungsstörung – wie sie nach einer Weisheitszahn-OP vorkommen kann. In der Regel verschwindet der schlechte Atem wieder, sobald die Wunde verheilt ist. Wohingegen eine Halitosis nur durch eine intensive Diagnostik und darauf folgende professionelle Therapie geheilt werden kann.

Halitosis

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